Jugendwissenstest Einem Wissenstest unterzogen sich vergangene Woche die Jugendfeuerwehren aus den Gemeinden Anger, Aufham, Piding und Ainring. Dazu begrüßte sie neben dem Kreisjugendwart auch Kreisbrandrat Rudi Zeif im Feuerwehrhaus in Ainring. Gefragt war in diesem Jahr Wissen rund um die Themen Organisation der Feuerwehr, Rechte und Pflichten, Dienstgradabzeichen und das Jugendschutzgesetz. Die Prüfung war unterteilt in einen theoretischen Teil, bei dem Fragebögen richtig auszufüllen waren, und in einen praktischen Teil, in dem die jungen Feuerwehranwärter Begriffe auf einer Tabelle zuordnen mussten. Das Thema Jugendschutzgesetze um Rauchverbot, Einlass in Diskotheken und Alkoholkonsum kam den Ausbildern gelegen. In Zeiten zunehmender Überschreitungen der Jugendschutzgesetze, Komasaufen und vermehrter Alkoholexzesse fährt die Jugendfeuerwehr im Landkreis eine klare Linie. Bei allen Landkreisveranstaltungen gilt ein klares Alkoholverbot für die Jugendlichen. Dies soll auch dazu führen, dass Eltern ihre Kinder während der Feuerwehrübungen unter erzieherisch wirksamer Obhut wissen. Als Prüfer und Schiedsrichter waren Kreisjugendwart Alois Berger, Kreisbrandinspektor Heinrich Waldhutter, sowie die Prüfungsabnahmeberechtigten Sabine Berger und Hans Grabner nach Ainring gekommen. Nachdem beide Prüfungsteile abgeschlossen, und die Fragebögen ausgewertet waren, konnte Kreisjugendwart Alois Berger allen Teilnehmern zum bestandenen Wissenstest gratulieren. Er überreichte den erleichterten Prüflingen die jeweiligen Abzeichen der erreichten Stufe.
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