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Aufäumarbeiten nach Dacheinsturz Eislaufhalle Alarmierung: 05.01.2006, 06:00 Uhr Die Feuerwehr Ainring war mit 10 Mann zur Ablösung der in der Nacht eingesetzten Rettungskräfte angefordert worden. Da in der Nacht die letzte Vermisste tot gefunden und geborgen war, beschränkten sich die Arbeiten auf Absichern und Aufräumarbeiten. Zuerst musste die Tiefgarage weiter abgestützt werden, damit schwere Baumaschinen auf die Eisfläche konnten. Weiters wurde die Eisfläche zusammen mit Helfern des THW weiter vom Schnee und von Trümmerteilen befreit. Natürlich wurde auch nach weiteren Personen gesucht, obwohl keiner mehr als vermisst galt. Danach unterstützen die Einsatzkräfte das Abmontieren und Entfernen der schweren Nagelbinder mit einem Kranfahrzeug. Am Ende war eine Seite der Eislaufhalle komplett von den Trümmerteilen befreit und abgeräumt. Die Feuerwehr Ainring konnte den Einsatz nach 13 Stunden beenden. Um 19 Uhr wurde auch der Katastrophenalarm wieder aufgehoben. Für die Rettungskräfte ist dieser Einsatz nun nach mehr als 72 Stunden zu Ende. Die traurige Bilanz des Unglücks sind 15 Tote Personen, zwölf davon sind Kinder und Jugendliche, 34 zum Teil schwer Verletzte und 16 weitere, die nicht oder nur leicht Verletzt wurden. Im Einsatz: TLF 16/25
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